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+49 5823 955520 +49 173 9461518 lothar.voelz@t-online.de Facebook

Deckbedingungen

Besamungszeiten in Edendorf: vormittags nach Vereinbarung

Der Züchter, der eine Stute besamen lässt, erkennt die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen an:
Es gelten die Deck- bzw. Besamungsbestimmungen des jeweiligen Verbandes. Die Decksaison beginnt am 1. Januar und endet am 1. August 2018.

Als EU-anerkannte Besamungsstation versenden wir auf Anforderung Frischsamen unserer Hengste. Die Kosten für den Spermaversand werden gesondert in Rechnung gestellt, das gilt auch für Kosten, die für den Spermaversand von anderen Stationen zu uns entstehen. Zustellungen am Wochenende sind nach vorheriger Absprache möglich. Die Frachtkosten sind entsprechend höher und müssen im Einzelfall erfragt werden. Die Versandcontainer erbitten wir umgehend und ausreichend frankiert zurückzusenden, da diese ansonsten in Rechnung gestellt werden. Bei Samenversand ins Ausland kommen noch Behördengebühren dazu, die gesondert in Rechnung gestellt werden.

Mit der Anlieferung der Stute bzw. der Spermabestellung erkennen Sie unsere Deck- bzw. Haftungsbedingungen an. Der Stuteneigentümer erklärt sich damit einverstanden, dass ein Fachtierarzt zu seinen Lasten hinzugezogen wird, sofern es der Hengsthalter für zweckdienlich hält.
Die Spermabestellung erfolgt telefonisch +49 5823 955520, per Fax +49 5823 9555229 oder via Onlineformular. Sie hat bis spätestens 9.00 Uhr des Versandtages vollständig vorzuliegen. Ansonsten kann kein Versand erfolgen. Für die Spermabestellung sind die folgenden Angaben notwendig: gewünschter Hengst, Name und Anschrift des Stutenbesitzers inklusive Telefonnummer, Name und Lebensnummer, sowie Geburtsdatum, Farbe und Pedigree der Stute, Angaben des Zuchtverbandes und ggf. abweichende Lieferanschrift.

Mit der Samenbestellung wird eine Zahlung der Decktaxe I (Besamungstaxe) fällig. Das restliche Deckgeld (Decktaxe II) wir erst bei Trächtigkeit (Stichtag 15. August 2018) fällig.

Für alle Samenbestellungen aus dem Ausland ist das volle Deckgeld (Decktaxe I + II) vor dem ersten Samenversand zu bezahlen. Bei einer Nichtträchtigkeit der Stute wird die Decktaxe II dem Kunden wieder gutgeschrieben.

Sollte eine Spermalieferung nicht fristgerecht eintreffen, bitten wir um sofortige Mitteilung, da wir andernfalls die Frachtkosten berechnen. Haftungen für Transportschäden sind ausgeschlossen.

Der Züchter verpflichtet sich, vor der ersten Besamung anzugeben, ob ein Embryotransfer vorgenommen werden soll. Bitte beachten Sie, dass beim Embryotransfer das Deckgeld für jeden gespülten Embryo zu entrichten ist.

Bei eventuellen Turniereinsätzen der Hengste wird auf Tiefgefrier-Sperma zurückgegriffen. Die besonderen Bestimmungen für TG-Sperma erfragen Sie bitte telefonisch bei der Besamungsstation. TG-Sperma wird pro Besamungsdosis oder -paillette abgerechnet. Das Aufteilen einer Besamungsdosis sowie der Weiterverkauf von TG-Sperma ist grundsätzlich verboten. Soll TG-Sperma weiterverkauft werden, ist auf jeden Fall die vorherige schriftliche Genehmigung unserer Station einzuholen.

Sollte ein Hengst während der Decksaison ausscheiden, besteht kein Anspruch auf Rückzahlung des Deckgeldes. Das gezahlte Deckgeld kann auf einen anderen Hengst angerechnet werden.

Eine Nichtträchtigkeit der Stute muss uns bis zum 15. August 2018 schriftlich vorliegen. Pro bedeckte/besamte Stute wird dem Züchter eine anteilige DNA-Überprüfungsgebühr in Höhe von 7,- Euro in Rechnung gestellt.

Der Hengsthalter haftet nur für Schäden, die durch ihn oder einen Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig verursacht worden sind. Dieser Haftungsausschluss gilt auch für alle Schäden, die während der Einstallung von Stuten und bei allen für die Besamung erforderlichen Vorgängen entstehen. Für Schäden, die durch Dritte verursacht worden sind, haftet der Hengsthalter nicht. Zur Abdeckung des Risikos aus der Tierhalter- und Tierhüterhaftung hat der Eigentümer eine Haftpflichtversicherung abzuschließen und diese auf Verlangen nachzuweisen.

Nach Ende der Decksaison wird über die erfolgte Besamung ein Deckschein ausgestellt. Er wird dem Züchter und dem zuständigen Zuchtverband nach Begleichung aller Kosten zugesandt. Die entsprechenden Deckscheine sind zu Beginn der Decksaison beim Hengsthalter einzureichen. Die Bedeckung kann ohne Deckschein nicht an den Verband gemeldet werden. Für nach dem 1. August eingereichte Deckscheine wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Hengste, insbesondere die Junghengste, die im ersten Deckeinsatz stehen, erst nach abgeschlossener und bestandener HLP ins HB I eingetragen werden und danach erst eine vollständige Registrierung der Fohlen stattfinden kann. Sollte ein Hengst den Eintrag ins HB I nicht schaffen, können von den Verbänden nur Geburtsbescheinigungen ausgestellt werden.

Rabattvereinbarungen bei mehreren oder besonderen Stuten (S-erfolge, gekörte Söhne…) sind nach individueller Absprache möglich.

Unser Team steht Ihnen bei jeglichen Fragen gerne beratend zur Seite und unterstützt Sie, wo immer es möglich ist.

Gerichtsstand: Uelzen

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